post-title Mitmach-Wettbewerb: „…Park…“ mal anders

Mitmach-Wettbewerb: „…Park…“ mal anders

Mitmach-Wettbewerb: „…Park…“ mal anders

Mitmach-Wettbewerb: „…Park…“ mal anders

Ihr lieben Menschen,

jetzt ist erstmal wieder Schluss mit lustig, jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, Advent ist vorbei, Weihnachtsgeschenke sind verzehrt oder umgetauscht, Millionen Euros haben sich an Sylvester in Aschehäufchen und Kartonreste verwandelt. 2023 ist Schnee von gestern. (– wird uns aber noch Generationen lang beschäftigen!).

Üblicherweise fällt den meisten Schreiberlingen in dieser „staden“ (stillen / ruhigen) Zeit auch nichts wirklich Sinnvolles ein, was zu berichten wäre. Diese Informations-Leere gibt es im Jahresverlauf noch ein weiteres Mal als „Sommerloch“ während der großen Ferien.

Wenn sich die täglich schreibende Zunft also partout nicht zurück halten will oder kann, dann müssen sie in Gottes Namen eben publizieren; vorausgesetzt, die Schreiber belegen am besten Kurse bei Edmund Stoiber (z.B. „10 Minuten Transrapid“ oder auch “Stoibers gestammelte Werke“). Im Übrigen verhalten sich Profi- und Amateur-Schreiber sehr ähnlich, jedoch mit der Besonderheit, dass Amateurschreiber (auch als Leserbriefprofis bekannt) zu jedem Thema der Weltgeschichte etwas schreiben müssen … und das, wenn irgend möglich — jeden Samstag. Dabei spielt es keine Rolle, ob und wie oft das Thema schon ausführlich und abschließend behandelt wurde; erst die Freigabe durch den Leserbriefprofi schließt das Thema vorerst ab.

Weiterer, erforderlicher Lernstoff findet sich bei YouTube.

Wer die nächste Qualitätsstufe erreichen will, muss zwingend die Forderung von Thomas Gottschalk erfüllen: „Sinnloses mit Unsinnigem verbinden“… danach gibt es nur noch: üben, üben, üben.

Ganz anders pflege ich den geneigten Leser an meinen Erlebnissen teil haben zu lassen. So beschäftigt mich schon viele Jahre (mit Unterbrechungen) der Begriff „Park“ und seine Ergänzungen. Aber fangen wir mal lieber vorne an: Damals mit Eva im Paradies…. Quatsch, damals im Jahr 1969 entschieden meine Eltern, den Familien-Wohnsitz von Wiesbaden nach Hanau zu verlegen. Damit verbunden war selbstverständlich auch ein Schulwechsel, einher gehend mit dem Aufbau neuer sozialer Kontakte. So tröpfelte ich in den großen Pausen ziellos über das Schulgelände in der Hoffnung, aus meiner Klasse den einen oder die andere zu treffen (noch ein Jahr zurück war diese Lernanstalt ein reines Mädchengymnasium, da konnte man nur sie treffen – kein m/./d ). Nach einigen erfolglosen Tagen nahm ich mir allen Mut zusammen und fragte eine Klassenkameradin, wo in den Pausen ich die anderen Schüler treffen könne. Sie träfen sich meist im Stadtpark und ich könnte doch gerne dazu kommen. Große Freude breitete sich aus – zumindest bei mir – ein Schritt war gemacht, um wieder im wahren Leben mitzuspielen.

Zeitsprung:

Offensichtlich gab es noch keine Organisation, die Ziele und Visionen hatte und diese konsequent verfolgte, wie das heute geschieht. Es vergingen noch viele Jahre, bis die Ziele identifiziert und beschrieben waren und der Verein Menschen in Hanau e.V. seine gemeinnützige Tätigkeit aufnehmen konnte. Im August 2020 war es so weit: (genau genommen 1 Woche nach meinem 51. Geburtstag – ich war nämlich auch mal erst jünger als heute.) Die Ziele kamen in die Satzung und wurden noch durch die Werte ergänzt. So wird es deutlich: der Verein mit seinen Mitgliedern steht für gelebte Vielfalt, damit Alle Teil einer offenen Gesellschaft werden.

Zurück ins Jahr 1969

Die folgenden Tage ließen den Frust jedoch ungebremst wieder aufkeimen. Ich habe dann bald aufgehört, meine Suchgänge durch den Schlosspark mitzuzählen, bis ich aufgeklärt wurde, dass der Treffpunkt die Schüler-Kneipe Stadtpark ist.

Mit diesem Erlebnis begann die Sammelleidenschaft für Parks in jeder Kombination. Gelernt habe ich daraus, dass Zuhören wirkungsvoller ist als Weghören.

Damit die „Park-Sammlung“ nicht verloren geht, habe ich mir gedacht, eine Rätsel-Aufgabe daraus zu machen: Das Sammeln und Einreichen möglichst vieler Begriffe mit dem Wortbestandteil „Park“;

Mitmach-Wettbewerb

Teilnahmeberechtigt für Wettbewerb “Park” sind alle Personen außer der Arbeitsgruppe “Wettbewerb Park”, Begriffe müssen die Buchstaben-Kombination ” PARK” enthalten und werden in 3 Kategorien eingeteilt und mit einem Multiplikator bewertet: Allgemeine Begriffe z.B. Parkhaus = 1 Punkt, mit Hanau-Bezug z.B. Lamboy Stadtteilpark = 3 Punkte – um die Ecke gedacht z.B. Parkett = 5 Punkte. Die Verwendung von Online-Wörternbüchern ist nicht gestattet. :=)

Die Begriffe sind per Mail einzureichen an redaktion@menschen-in-hanau.eu .Einsendeschluss ist der 30.04.2024 um 12 Uhr, passend zum Beginn unserer neuen Rikscha-Sasion. Denn auch mit unseren Rikschas sind wir schon durch den ein oder anderen Hanauer Parks gedüst. Sieger ist die Person mit der höchsten Punktzahl, die eine Rikscha-Ausfahrt mit einem unserer geschulten Piloten, für sich oder als Geschenk für einen lieben Menschen gewinnt.

Eine Gruppe fröhlicher Menschen zeigt auf eine Rikscha mit grünem Dach.

Bewertung durch Vorstand MiH eV.
der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Wir freuen uns über euer mitmachen!

Euer Holger Gräbener

 

Kommende Veranstaltungen - barrierefrei und inklusiv

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