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Wusstest Du das schon?

Wusstest Du das schon?

Wusstest Du das schon?

Aktuell beträgt Deutschlands Anteil am weltweiten CO2​-Ausstoß gerade einmal 2%, aber historisch gesehen hat Deutschland über mehr als 150 Jahre sehr viel CO2​ freigesetzt und gehört damit gemeinsam mit den USA und Großbritannien zu den Ländern, die die Klimakrise mit am stärksten verursacht haben.

Eine gewaltige Herausforderung – nimmst Du sie an?

Als Bürger eines Landes hat man wenig Einfluss auf die Politik. Man wählt zwar die Partei, der man vertraut, weil sie verspricht, Gesetze und Regeln zu ändern. Aber am Ende haben mächtige Interessengruppen (Lobbys) viel mehr Einfluss als die Wähler. Das ist ein Ärgernis für die gewählten Parteien, weil sie ihre Versprechen oft nicht halten können (oder wollen).

Im Moment beeinflusst vor allem die deutsche und europäische Autoindustrie die Politik sehr stark. Sie will von den Regierungsparteien Hilfe, um in dieser schwierigen Zeit mit vielen Krisen zu überleben. Besonders Sorge macht der Autoindustrie der Wettbewerb aus Asien (vor allem China) beim Bau von Elektroautos.

Auf blauem Hintergrund sind viele Flaggen zu sehen und ein Gebäude mit der Aufschrift "United Nations"

Wegen dieser wirtschaftlichen Probleme haben Europa und Deutschland wichtige Ziele für Klima- und Umweltschutz gelockert (abgeschwächt). Das betrifft die Pariser Klima-Ziele, die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele, beide aus dem Jahr 2015 und daraus folgend das europäische Ziel, bis 2045 klimaneutral zu sein.

Auch die EU-Regeln wurden geändert, die Firmen zu einem jährlichen Bericht über ihre Nachhaltigkeit verpflichten. Die Regeln sind jetzt viel einfacher. Deshalb braucht man jetzt statt ursprünglich geplanter 15.000-16.000 Experten für die transparente Darstellung der unternehmerischen Nachhaltigkeitsanstrengungen nur noch etwa 3.000-4.000 Fachleute, was einem Rückgang des ursprünglichen Bedarfs von 80 % entspricht. Auch der Autor selbst ist davon betroffen und seit Mai 2025 arbeitssuchend.

Der Stellenwert der Themen Energiewende, Nachhaltigkeit sowie Klima- und Umweltschutz sind unter der neuen Bundesregierung stark abgewertet worden. Hier kommen wir alle ins Spiel, Du ich, unsere Nachbar:innen, Arbeitskolleg:innen, Freund:innen, Vereinsmitglieder und so weiter. Wir alle können die Richtung der Wirtschaft, der Lobbys und der Politik beeinflussen – und zwar durch das, was wir kaufen (unseren Konsum).

Ein dunkles Bild mit der Aufschrifft "CO2-Berechnungen für Anfänger" Es sind kleine Bildchen mit Nahrungsmitteln, einem Einkaufswagen, Häusern und mehr zu sehen.

Wir Bürger sind das letzte Glied in der Kette und verursachen zusammen das meiste CO2. Deshalb können wir durch unseren Konsum/unseren Einkauf entscheiden, wie Firmen in Zukunft produzieren sollen. Wenn wir weniger CO2 verursachen wollen (unseren Fußabdruck verkleinern), müssen wir unsere Gewohnheiten beim Kaufen ändern. Das zwingt die Firmen dazu, ihre Produktion grundlegend zu verändern. Dadurch müssen sich auch die Lobbys neu ausrichten. Und schließlich kommt dieses Umdenken auch bei der Politik an – und das ganz ohne leere Wahlversprechen.

Auf schwarzem Hintergrund steht "Unsere Kinder sollen es mal besser haben? - Wovon, wenn es immer weniger Ressourcen für immer mehr Menschen gibt?"

Diese Umstellung unseres Kaufverhaltens ist nicht ganz einfach. Das liegt daran, dass der Mensch schon immer dazu neigt, Dinge zu sammeln und anzuhäufen. Der Wunsch „Meine Kinder es mal besser haben sollen“ bedeutet dabei schon immer, dass man mehr Besitz anhäuft (mehr Wertgegenstände hat).

Dem amerikanischen Humoristen Robert Quillen (1887-1948) wird die Erkenntnis zugeschrieben, dass zu viele Leute Geld ausgeben, welches sie nicht haben, um Dinge zu kaufen, die sie nicht brauchen, um damit Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen.

Die Wirtschaft redet uns ein, wir müssten bestimmte Dinge besitzen, um akzeptiert zu werden oder „dazuzugehören“. Diesen Einfluss müssen wir dringend und schnell loswerden! Wir sollten wieder selbst ganz klar entscheiden, was wir wirklich brauchen und was nicht.  Und unseren Kindern gegenüber damit als Vorbild auftreten. Denn unsere Kinder brauchen heute schon unseren demonstrierten Willen, eine lebenswerte Welt für sie zu hinterlassen.

Sie brauchen eine Haltung, die das Leben als Gabe versteht, nicht als Habe.

Ein Planet mit Müll in den Meeren.

Viele Menschen sind traurig und enttäuscht, weil wichtige Treffen zum Klima, wie die #COP30, die gerade in Belém (Brasilien) stattfindet, bisher wenig Erfolg hatten und die Politik  nichts Wichtiges verändert hat. Seit über 30 Jahren wissen Politiker Bescheid, aber sie handeln nicht und lassen mächtige Firmen zu viel bestimmen, weil es dabei um viel Geld und das ständige Wachstum geht. Trotzdem ist eine große Veränderung sehr wichtig und dringend notwendig, damit wir als Gesellschaft die Erde und das Klima retten und die schlimme Katastrophe verhindern.

Du willst etwas ändern? Dann werde aktiv! Menschen in Hanau hat ein kostenloses Angebot für Dich: einen Workshop voller überraschendem und nützlichem Wissen! Wir zeigen Dir, wie Du Dein Kaufverhalten neu starten kannst, um die Müllflut auf unserem Planeten zu stoppen. Nach dem Workshop weißt Du, wie Du Deine Gedanken sortierst, neue, starke Werte findest und eine klare Haltung entwickelst. Haltung zeigen braucht Mut – aber dieser Mut steckt schon in Dir! Er muss nur geweckt werden, um zu wachsen. Dieser Workshop hilft Dir dabei, ihn zu entfesseln!

 

Ein Mann im mittleren Alter mit Brille. Sei dabei und starte Deinen Wandel, den Deines Teams, Deines Vereins, Deines Freundeskreises und Deiner Nachbarn – maximale Relevanz, minimale Ablenkung. Statt nur über die alten, bekannten Themen zu reden, lernen wir gemeinsam etwas Neues! Wir zeigen Dir, wie man sich dieser neuen Denkweise öffnet. Denn nur, wenn man etwas versteht, kann man es auch ändern. Sichere Dir jetzt Deinen Workshop-Termin! Schreibe einfach eine E-Mail an Wir finden schnell einen Termin, der passt – nur für Deine Gruppe oder offen für alle. Mach mit!

 

 

 

Kommende Veranstaltungen - barrierefrei und inklusiv

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