post-title Warum das Klima leidet und was wir jetzt tun können – Postkarte an die Zukunft „Hanau 2045“

Warum das Klima leidet und was wir jetzt tun können – Postkarte an die Zukunft „Hanau 2045“

Warum das Klima leidet und was wir jetzt tun können – Postkarte an die Zukunft „Hanau 2045“

Eine Postkarte mit der Aufschrift:

Wissenschaftler sagen ganz klar: Die Jahre von 2015 bis 2025 waren die heißesten seit wir messen. Die Erde hat „Fieber“. Aber obwohl wir das wissen, ändert sich kaum etwas. Das hat Gründe, die oft mit Macht und Geld zu tun haben.

Das Klima-Problem

Eigentlich ist die Lösung einfach: Wir müssten aufhören, Kohle, Öl und Gas zu verbrennen. Diese Stoffe machen die Luft warm und zerstören die Natur. Doch statt weniger zu verbrauchen, steigt der Ausstoß von schädlichen Gasen (CO2) immer weiter an.

Krieg um Öl und Gas

In vielen Teilen der Welt gibt es Kriege, weil Länder die Kontrolle über Ölfelder haben wollen.

  • Zerstörung: Wohnhäuser werden zerbombt, unschuldige Menschen werden getötet oder müssen flüchten.
  • Machtpolitik: Oft geht es darum, Länder zu bestrafen, die ihr Öl nicht so verkaufen wollen, wie der Westen es möchte, um den US-Dollar (die Ölwährung) stabil zu halten.

Was wir jetzt tun können: Steter Tropfen höhlt den Stein

Es fühlt sich oft so an, als könnten wir gegen die großen Mächte nichts tun. Aber Untätigkeit ist genau das, was das alte System braucht. Wir müssen anfangen, den Sand im Getriebe zu sein:

  • Laut werden: Wir dürfen nicht aufhören, über diese Zusammenhänge zu sprechen. Je mehr Menschen verstehen, dass Kriege und Klimawandel die gleiche Ursache haben (fossile Gier), desto schwerer hat es die Politik, so weiterzumachen.
  • Druck machen: Ob durch Petitionen, friedliche Proteste oder die Unterstützung von Organisationen, die für echte Erneuerbare Energien kämpfen – jeder Brief an einen Abgeordneten ist ein Tropfen, der den Stein höhlt.
  • Eigene Unabhängigkeit: Jedes Stückchen Freiheit von fossilen Brennstoffen – sei es durch das eigene Balkonkraftwerk, den Wechsel zu einer nachhaltigen Bank oder bewussteren Konsum – entzieht dem alten System ein kleines bisschen Macht.

Das bittere Ergebnis – und die Hoffnung

Die Natur gibt uns deutliche Warnsignale. Die Kriege zeigen uns das Leid. Wir dürfen nicht warten, bis wir wieder in der Steinzeit landen, weil die Natur sich zur Wehr setzt und schonungslos mit allen Wesen auf der Welt umgeht, und uns fragen: „Warum haben wir das zugelassen?“

Wir müssen jetzt anfangen, das System Schritt für Schritt zu stoppen. Es wird vielleicht nicht von heute auf morgen gehen, aber wenn viele Tropfen zusammenkommen, entsteht ein Strom, den niemand mehr aufhalten kann.

Möglichkeiten, um Lärm zu machen:

Bankwechsel: Wechsel zu einer Öko-Bank (z.B. GLS Bank, EthikBank, Triodos). Diese garantieren, dass dein Geld nicht in fossile Brennstoffe oder Waffen fließt.

Versicherungen prüfen: Auch große Versicherer investieren Milliarden in Öl und Gas. Es gibt nachhaltige Alternativen.

Abgeordnetenwatch.de: Stelle deinem Wahlkreisabgeordneten öffentlich Fragen zum Zusammenhang von Klimaschutz und fossilen Subventionen.

Briefe schreiben: Ein physischer Brief an das Wahlkreisbüro hat mehr Gewicht als eine E-Mail. Frag konkret: „Was tun Sie persönlich, um unsere Abhängigkeit vom Öl-Dollar zu beenden?“

Lokale Bürgerinitiativen: Schließ dich Gruppen an, die den Ausbau von Erneuerbaren vor Ort fordern.

Transparenz schaffen: Teile Artikel und Informationen über die Verbindung von Kriegen und Ölreserven in deinem Umfeld. Wissen ist der erste Schritt zum Widerstand.

Social Media: Posts auf allen möglichen Kanälen, um möglichst viele und vor allem junge Menschen abzuholen: „Wir sehen die Rekordhitze 2015-2025, wir sehen die Kriege um Öl und wir sehen das Leid der vertriebenen Menschen. Es reicht! Die Politik schützt den Dollar und das Gas, statt unsere Zukunft. Ich fange heute an, den Stein zu höhlen: Mein Geld fließt nicht mehr in fossile Banken und meine Stimme gehört denen, die den fossilen Wahnsinn stoppen. Wer macht mit?

#EnergiewendeJetzt #SteterTropfen“


Postkarte an die Zukunft „Hanau 2045“

Während der Nachhaltigkeitsmesse 2026 gab es am Stand der Stadt Hanau (Amt für Umwelt- Natur und Klimaschutz) eine kleine unscheinbare Postkarte mit hoffentlich großer Wirkung:

Auch wenn die Messe rum ist, können wir weiterhin und unentwegt Anregungen schicken, in denen wir unsere Vorstellungen darstellen, die den Lebenswert unser Stadt im Jahre 2045 betreffen. Wer nicht selbst Kontakt aufnehmen möchte, für den tue ich das gerne – Email an paulo@menschen-in-hanau.eu genügt. Ich leite herzlich gerne alles weiter.

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